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Dachstuhlbrand in Altstadtvilla – 100 Einsatzkräfte im Einsatz

Starke Rauchentwicklung sowie Flammen,

Starke Rauchentwicklung sowie Flammen, die aus einer Dachgaube schlagen, wurden gemeldet. Die Leitstelle löste daraufhin Alarm für die Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Einsatzstichwort „Feuer größer als Standard (FEU G)“ aus und entsandte auch die Polizei und einen Rettungswagen zur Einsatzstelle.

Die ersten Einsatzkräfte konnten bereits auf der Anfahrt die Rauchsäule erkennen und die Lage wurde durch den Führungsdienst bestätigt, der bereits nach 4 Minuten den Einsatzort erreichte. Die weitere Erkundung der Villa, die seit Jahren verfällt und leer steht aber gerne als Unterschlupf von Obdachlosen genutzt wird, ergab, dass rückseitig der Dachstuhl im Vollbrand stand und dieser sich kurz vor der Durchzündung befand. Daraufhin wurde die Alarmstufe auf FEU 2 (Feuer 2 Löschzüge) erhöht. Der erste Einsatzschwerpunkt wurde darauf gelegt, das Innere des Gebäudes nach Personen abzusuchen und den Innenangriff aufzunehmen.

FW Bad Segeberg: Dachstuhlbrand in Altstadtvilla - 100 Einsatzkräfte im EinsatzParallel wurde mittels Drehleiter ein Außenangriff über das Wenderohr vorgetragen.Um von der hinteren Seite den Dachstuhl zu erreichen, wurde die Feuerwehr Wahlstedt mit einer weiteren Drehleiter alarmiert und die Alarmstufe auf FEU 3 (3 Löschzüge) erhöht. Neben dem Sirenenalarm in Bad Segeberg wurde die Bevölkerung auch über die WarnApp NINA informiert, Türen und Fenster aufgrund der Rauchentwicklung geschlossen zu halten.

Während die Löschmaßnahmen im Inneren und von der Straßenseite aus ersten Erfolg zeigten, gelang es über die zweite Drehleiter das Feuer einzudämmen, so dass nach einer Stunde „Feuer in der Gewalt“ gemeldet werden konnte.

Mehrere Atemschutztrupps hatten das gesamte Gebäude durchsucht und konnten ausschließen, dass sich noch Personen im Gebäude aufgehalten haben.

Aufgrund der Einsturzgefahr des Dachstuhls wurde im weiteren Verlauf der Innenangriff abgebrochen.

Weiter wurde wegen der Gebäudestruktur und -zustandes durch den Einsatzleiter entschieden, einen Mobilkran in Stellung zu bringen, um Sicherungsarbeiten vorzunehmen. Es sollte jetzt ausgeschlossen werden, dass das Feuer sich durch den Zwischenboden weiter ausbreiten konnte. Bei alten Häusern dieser Bauart fanden Strohmatten als Dämmmaterial häufig Verwendung.

Eine wertvolle Hilfe lieferten die Bilder der Erkundungsdrohne des Kreisfeuerwehrverbandes, welche umfangreiches Bildmaterial, auch Wärmebilder der Einsatzleitung zur Verfügung stellen konnte.

Dadurch war es der Einsatzleitung jederzeit möglich, sich ein aktuelles Lagebild zu verschaffen.

Für diese umfangreichen Erkundungs- und Kontrollmaßnahmen wurden weitere Atemschutzträger benötigt, so dass noch einmal das Stichwort auf FEU 4 (4 Löschzüge)erhöht wurde.

Über den Mobilkran wurden im weiteren Verlauf die Atemschutztrupps mittels Absturzsicherung für die Arbeiten in der Höhe gesichert, um Brandschutt und Dachstuhlteile zu entfernen, sowie an die letzten Brandnester heranzukommen.

Letztendlich konnte festgestellt werden, dass das Feuer nicht die Zwischendecken oder weitere Balkenlagen erreicht hatte.

Gegen 23:00 Uhr konnte „Feuer aus!“ gemeldet werden.

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