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Widerstand endet im Gefängnis

Zwischen drei Personen kam

Zwischen drei Personen kam es in den Abendstunden (20. Dezember) am Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

Um 18:45 Uhr kam es auf dem Bahnhofsvorplatz in Karlsruhe zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Zwei Tunesier, 30 und 32 Jahre alt, schlugen gemeinsam auf einen 33-jährigen Mann aus Algerien ein. Der Geschädigte soll zuvor versucht haben, den Rucksack einer der beiden Tatverdächtigen zu stehlen.

Zur Aufklärung des Sachverhalts wurden die drei Beteiligten durch eine Streife der Bundespolizei zur Dienststelle am Karlsruhe Hauptbahnhof gebracht.

Der 32-jährige Tatverdächtige aus Tunesien leistete bei den durchzuführenden polizeilichen Maßnahmen erheblichen Widerstand. Außerdem stieß er mehrfach seinen Kopf gegen eine Türe, wodurch er sich eine Kopfplatzwunde zuzog. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde in den Unterlagen ein Vollstreckungshaftbefehl entdeckt, weshalb er im Anschluss in die Justizvollzugsanstalt Bruchsal eingeliefert wurde.

Bei dem jüngeren der beiden Tatverdächtigen wurde festgestellt, dass er keinen legalen Aufenthalt in Deutschland begründen kann. Er stellte noch auf der Dienststelle einen Asylantrag.

Die beiden Tatverdächtigen erwarten nun mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, des unerlaubten Aufenthaltes und Beleidigung.

Gegen den Mann aus Algerien wird wegen versuchten Diebstahls ermittelt.

Alle drei Männer waren zum Zeitpunkt der Tathandlungen alkoholisiert und hatten jeweils einen Wert von nahezu 1,0 Promille.

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